Dr. Greta Aschermann:

Da hab ich ja was schönes von Dir gehört… Beate gab mir den Hinweis (per „Mehl“) und nun hat mir unser Buchhändler das Prachtstück in die Hände gelegt!!! Ein großartiges Stück Arbeit, einfach unglaublich, was Du in all diesen Jahren durchgeführt und vollendet hast! Besonders die Illustrationen sind so passend und ich schau sie mir gern durch, ergötze mich an den vielerlei Gefühlen, die da zum treffenden Ausdruck kommen! Z. B. das „Ahndl“ mit seinen zurückhaltend verschränkten Armen (Stock haltend) und gleichzeitig fröhlich-verschmitzt…
Habe das Buch heute zwecks Erheiterung meiner betagten Eltern zum Festtagsschmaus mitgenommen, und es hat ihnen außerordentlich getaugt. Mein Papa findet´s unfassbar, 800 Seiten zu „bewältigen“, meine Mutter ist mehr für´s Detail und sucht sich die ihr unbekannten Wortgestalten raus und genießt den „Bildwitz“…
Das möchte ich Dir schreiben, dass wir total beeindruckt sind von Deinem Werk!
Dass Du für Dein Leben gern volkstanzen mochtest, ist mir ja für immer in Erinnerung, aber dass Du so eine offensichtliche Freud am Zeichnen – aber auch am „Archivarischen“ hast, (und den Nerv, das durchzuziehen) ist mir damals entgangen.
So wünsch ich Dir alles Gute fürs Jahr, das vor uns liegt und freu mich, das mitgekriegt zu haben!!!




Prof. Ernst und Risa Degasperi:

Danke für die Zusendung Eures „gemeinsamen Buches – sou redn mia dahoam“.
Gratuliere zu diesem interessanten und umfangreichen gemeinsamen Werk! Amüsant!
Wir wünschen viel Erfolg damit und grüßen herzlich.




Mag. Horst Leser

Biachlrezensioun
Dei Biachl is a weani dick, owa guad zum Lesn. Ma siacht und learnt vüü neichi Wöata. Di Büda san aa recht lusti zum auschaun. Mit denan vaschteht ma's vüü leichta, wei ma si's bessa vuaschtöin kau.
I gib's zua: Dei poar Nedsch is wirkli weat.
So, da nun meine derzeit beschränkten Niederösterreichischkenntnisse von meinen Burgenländischkennt-nissen verdrängt werden, muß ich wohl in Hochdeutsch weitermachen, da ja ein Burgenländisch-Nieder-österreichisch-Wörterbuch leider nicht existiert und daher die Gefahr besteht, dass Du nicht alles verstehst. Ich hoffe, dass mit obigem Text alles klar und deutlich ausgedrückt ist, was ich sagen wollte, weil ich dem eigentlich nichts mehr hinzuzufügen habe.

            (ein Monat später...:)

...wie hilfreich Dein Buch doch wäre, wenn ich es immer und überall mit dabei hätte!
Ich kenne erst seit kurzem eine niederösterreichische Frau Magistra, der ich im Zuge unseres Gesprächs von Deinem Buch erzählt habe. Im Verlauf des Gesprächs ist auch von ihr der Ausdruck "leischn" gefallen. Tja, mit Deinem Buch hätte ich sofort überprüfen können, ob die von ihr angebotene Übersetzung korrekt war - sie war es -, aber leider, ich hatte es ja nicht dabei! Beim nächsten Mal hingegen werde ich es sicher mitnehmen, um auf alle Eventualitäten vorbereitet zu sein. Ich hoffe, diese kleine Episode zeigt Dir, wie bedeutend Dein Werk ist. Ich werde Dich selbstverständlich - soferne Du dies wünscht - in dieser Angelegenheit weiterhin auf dem neuesten Stand halten und verbleibe bis zum nächsten erwähnenswerten Vorfall.




Reg.-Rat Johann Bröthaler, Bad Vöslau


„Ich bin in Kaumberg im oberen Triestingtal in Niederösterreich, am äußersten Zipfel des Mostviertels, mit der Mundart dieser Gegend aufgewachsen. Ich habe mir nur selten darüber Gedanken gemacht, wie schreibt man dies und das in der Mundart. Durch das Buch „Sou redn mia dahoam“, das ich mit großer Freude und Begeisterung nicht nur gelesen sondern eher sogar „studiert“ habe, bin ich nun um vieles gescheiter geworden. So manchen Mundart-Ausdruck mußte ich mir laut vorlesen, um – ohne die Übersetzung zu lesen – den Ausdruck zu verstehen. Danke für dieses ausgezeichnete lehrreiche und humorvolle Buch! Es trägt dazu bei, dass die Mundart Niederösterreichs als wichtiges Kulturgut weiter leben kann.“




Hans Nechay und Anni Harz:

Wir dachten, daß wir den n.ö. dialekt schon kannten, waren jedoch überrascht, was wir an neuen ausdrücken durch dein werk erfahren haben. Es ist ein überaus gelungenes buch geworden.




Stefan M.:

Im Buch schmöker ich schon seit Dienstag - is echt gut geworden...
Im Moment gefällt mir die Tatsache am Besten, dass ich meinen Wortschatz aufbessern kann, und die kleinen Obskuritäten, die man immer wieder findet...




Roswitha Butschek:

Ihr Buch ist seit heute auf meinem Tisch. Es gefällt mir sehr gut, aber wann wird man da ganz durchkommen? Der Umfang ist ja wirklich unglaublich!

            (ein Monat später...:)

In der Zwischenzeit liegt Ihr Buch auf meinem Nachtkästchen und ich lese jeden Abend ein paar Ausdrücke – übrigens Ihre Zeichnungen sind köstlich.




Dr. Gundi Forster:

Ich habe mich sehr gefreut in Deinem Buch etliche der Ausdrücke wieder lesen zu können, die schon meine Großeltern so oft verwendet haben ...

Kommentare, die mich bisher erreicht haben...